Dienstag, 6. Dezember 2011

Nachdem ich mich handwerkstechnisch schon durch einige Hobbies zu beschäftigen wusste, bin ich dieses Jahr wieder zurück zu meinen besonders konstant vorhandenen handwerklichen Talenten: Der Zeichnerei. Nicht nur, dass meine ach-so-grazilen Finger mal wieder ein wenig der Übung an und für sich bedurften (man glaubt ja nicht, wie wenig die gesamte Hand nur durch den Laptopgebrauch nicht gefördert wird), denn neue Tattoos sollten erdacht und gezeichnet werden, nein, auch neue (nicht, dass alte überhaupt schon existieren würden) Essays wollte mein geistreicher Kopf in profaner Handschrift von sich geben (was er dann auch tat). Dabei stellte ich allerdings fest, dass ich keine DIN-A-5-Seite schreiben konnte, ohne dass ich dabei einen leichten Krampf in der Hand vorzuweisen hatte. So konnte es nicht weitergehen!

Hatte ich doch letztes Jahr besonders wertvolle und feinfädige Herzschlüsselanhänger durch die Macht meiner Hand erzeugt (haha)...
...so konnte es nicht angehen, dass die Stumpen sich an meinen Armenden dermaßen faul und verkrüppelt zeigen. Nun denn! Nach ein wenig Übung klappte auch der Umgang mit dem Bleistift und die du wertvollen (weil durch schweißerarbeiteten) Kleinode zeige ich euch hiermit:

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